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Shisha

 

NShisha, Wasserpfeifen und E-Zigaretten günstiger bei relaxshop-kk.deicht nur unter den Jugendlichen erfreut sich die Shisha (Wasserpfeife) immer größerer Beliebtheit. Die Shisha hat ihren Ursprung im afrikanischen Kontinent und Indien. Mittlerweile ist die Shisha auch in der Türkei, China, Indien und Deutschland bekannt. Ursprünglich wurden in der Shisha Rauschmittel oder Heilkräuter geraucht. In der heutigen Zeit hat die Wasserpfeife eine gesellschaftliche Bedeutung, ist zu einem Zeichen von Gastfreundschaft sowie Gesprächen avanciert und steht für angenehme Entspannung.

Was genau ist eine Shisha?
Bei der Shisha handelt es sich um eine arabische Wasserpfeife. Meist wird in der Shisha Tabak geraucht, der mit Fruchtaromen oder anderen Geschmacksrichtungen gemischt werden kann. Zunächst wird der Rauch durch eine „Bowl“ (Glas mit Wasser gefüllt) gezogen. Durch diesen Vorgang werden die wasserlöslichen Bestandteile sowie der Rauch gekühlt.

Aufbau der Shisha
Die Shisha folgt dem Aufbau einer chemischen Waschflasche. Die Varianten der Shishas sind vielfältig. Sie erhalten Exemplare mit Ablageteller, die aus anderen Materialien bestehen oder mit Rauchsäulen. Auch in der Größe variieren die Shishas. In typischen Shisha-Cafes finden Sie meistens Wasserpfeifen, die eine Höhe von 60-90 Zentimetern aufweisen. Mittlerweile finden Sie Mini-Shishas, die ca. 40 Zentimeter hoch sind. Alle Shishas bestehen aus mindestens vier Teilen. Das Wassergefäß wird als „Vase“ oder „Bowl“ bezeichnet und besteht aus Acryl oder Glas. Oft weisen die Gefäße Verzierungen auf, weswegen sie gerne in heimischen Wohnzimmern als Dekoration ihren Platz finden. Auf die Art und Weise des Rauchens haben Volumen und Füllmenge der Shisha einen Einfluss. Sie erhalten auch Zusätze, mit denen Sie das Wasser aromatisieren können. Die Rauchsäule wird auf das Wassergefäß geschraubt oder aufgesteckt. Das typische Material für die Rauchsäule ist Metall, das mit Messing oder Chrom beschichtet ist und verziert sein kann. Es gibt zudem Rauchsäulen aus Holz. Das kann den Nachteil bieten, da das Holz nach einer gewissen Zeit die Feuchtigkeit aufnimmt und einen unangenehmen Geruch annimmt. Je nach Bauart können am unteren Teil der Rauchsäule mehrere Schläuche angebracht werden. In der Regel besitzen Shishas ein Druckventil, das an der Rauchsäule angebracht ist. Dadurch kann der Rauch ausgepustet werden. Der Kopf der Shishawird auf die Rauchsäule gesetzt und ist ein kleines Gefäß. Dieses besteht aus Metall, Bimsstein oder Glas. Der Kopf weist eine kleine Vertiefung auf, die Platz für den Tabak bietet. Es gibt unterschiedliche Köpfe, die Sie auf Ihren Rauchgeschmack oder Ihre Rauchvorlieben anpassen können. Die Löcher in den Köpfen sorgen dafür, dass der Rauch in die Rauchsäule gelangt. Es wird zwischen dem Standardkopf, Einlochkopf und Power-Bowl-Kopf unterschieden.

Verschiedene Köpfe
Der Standardkopf ist am weitesten verbreitet und zeichnet sich durch fünf kleine Löcher im Boden des Kopfes aus. Der Standardkopf hat den Nachteil, dass die Melasse oft leicht in die Rauchsäule gelangt. Das wirkt sich negativ auf den Geschmack aus. Zudem muss die Rauchsäule nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Beim Einlochkopf ist lediglich ein Loch enthalten. Dieses befindet sich in starker Erhöhung über dem Kopfboden. Dadurch ist das Loch fast so hoch wie der Rand. Um das Loch herum legen Sie den Tabak aus. Bei dieser Bauart ist es nicht möglich, Melasse zu verwenden, denn diese kann in die Rauchsäule geraten. Der Vortex-Kopf ist eine Variante des Einlochkopfes. Hier sind mehrere Löcher an der Seite des Hügels angebracht, der sich in der Mitte des Kopfes befindet. Der Vortex-Kopf verteilt die Hitze nicht so gleichmäßig wie der Einlochkopf, ermöglicht aber eine längere Rauchphase. Der Power-Bowl-Kopf ist eine Kombination aus Einloch- und Standardkopf. Relativ bodennah, leicht erhoben sorgt der Vortex-Kopf dafür, dass keine Melasse abfließt und die Hitze trotzdem gleichmäßig verteilt wird. Eine weitere Variante bietet der Kaminkopf, der aus einer Kaminhaube und einem Tonkopf besteht. Die Kaminhaube wird auf den Tonkopf gesetzt und sorgt für das gleichmäßige Verbrennen des Shisha-Tabaks. Die Hitzeverteilung wird durch den Kamineffekt erreicht. Köpfe für die Shisha können auch aus Früchten gebaut werden. Besonders Orangen, Zitronen oder Kiwis eignen sich besonders gut. Die Früchte werden gehälftet und leicht ausgehöhlt. In der Mitte werden die Hälften mit einem Lochblech versehen, um dort den Tabak abzulegen. Diese Köpfe sorgen für ein besonderes Aroma, das von den Fruchthälften ausgeht. An einem der Rauchanschlüsse der Rauchsäule befindet sich der Schlauch der Shisha. Sie erhalten Modelle mit einem Schlauch oder mehreren. Der Shisha-Schlauch besteht aus Silikon, Latex, Kunststoff, Kautschuk oder Leder. Meist wird der Schlauch mit einer Spirale verstärkt, was beim Gebrauch durch mehrere Nutzer vorteilhaft ist, da der Zusammenhalt des Schlauches besser gewährleistet wird.

Gebrauch der Shisha
Die Bowl wird mit Wasser gefüllt. Anschließend wird die Rauchsäule darauf befestigt. Das Rohr sollte mindestens 2-3 Zentimeter in das Wasser ragen, damit die Gefäßöffnung dicht abgeschlossen ist. Sie füllen den Tabakkopf mit ca. 5-10 Gramm Ihres Shisha-Tabaks. Das feine Metallsieb oder alternativ eine durchlöcherte Alufolie deckt den Tabakkopf ab. Später legen Sie darauf die glühende Kohle. Bei reinem Tabak können Sie die Kohle direkt auf die Shisha legen. Die glühende Kohle erhitzt den Shisha-Tabak, die enthaltene Feuchtigkeit verdampft und setzt die enthaltenen Aromastoffe frei. Sie rauchen den Tabak nicht auf herkömmliche Weise. Vielmehr verbrennt der Tabak. Deshalb verwenden Sie am besten eine spezielle Shisha-Zange, um den Tabak zu positionieren und erhitzen. Der Unterdruck in der Flasche entsteht durch das Saugen am Mundstück der Shisha. Da der Shisha-Rauch durch Flasche und Schlauch einen längeren Weg hat als bei einer Zigarette oder Pfeife, ist er relativ kühl.

Welche Utensilien werden benötigt?
Der Tabak der Wasserpfeife ist wesentlich feuchter als Zigaretten- oder Pfeifentabak und besteht aus einer Mischung von Melasse, Rohtabak und Glycerin. Im europäischen Raum wird häufiger aromatisierter Tabak geraucht, der in zahlreichen Geschmacksrichtungen erhältlich ist. Zu den bekanntesten Geschmacksrichtungen des Shisha-Tabaks zählen Mango, Zitrone, Minze, Kirsche, Karamell, Kokosnuss, Traube, Rose, Multifrucht, Cola, Cappuchino, Pfirsisch, Orange, Lakritze und Melone. Viele Wasserpfeifen-Raucher bevorzugen Mischungen, sodass die Geschmacksrichtungen individuell angepasst sind. Die Tabakindustrie stellt sich auf die Bedürfnisse der Konsumenten ein und kreiert ständig neue und interessante Geschmacksrichtungen. Mittlerweile gibt es bereits Bier- und Basilikum-Tabak. Heute teilen sich ca. 30 größere Hersteller den Markt. Vereinzelt werden spezielle Dampfsteine als Tabakersatz angeboten. Diese Dampfsteine werden mit aromatisierter Flüssigkeit getränkt und vernebeln bei Hitze. Alternativ bieten sich Dampfsteine als porösem Vulkangestein an, die keinen Tabak enthalten und stattdessen mit Aromastoffen getränkt sind. Diese Aromen werden beim Erhitzen in Form von Nebel sowie Rauch frei gesetzt. Sie sehen, Shisha-Rauchen kann an Ihre persönlichen Ansprüche sowie Vorlieben angepasst werden.

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Shisha-Kohle
Die Kohle für die Wasserpfeife wird auch als „Fahma“ bezeichnet. Meist handelt es sich um zusatzfreie Holzkohle. Es werden zwei Arten Shisha-Kohle unterschieden. Selbstzündende Kohletabletten enthalten geringe Mengen an Magnesium oder Schwarzpulver. Diese können mit einem Streichholz oder Feuerzeug angezündet werden. Je nach Art glühen die Kohletabletten zwischen 30 und 90 Minuten. Der Einheitsdurchmesser der Kohletabletten liegt zwischen 33 und 44 Millimetern. Werden die Kohletabletten zu früh auf die Folie gelegt, resultiert daraus ein leicht unangenehmer Beigeschmack. Auch selbstzündende Kohletabletten müssen wie die Naturkohle immer gut durchglühen.
Naturkohle wird als Alternative verwendet, die einen extrem hohen Heizwert besitzt und häufig aus Kokosnuss schalen besteht. Naturkohle wird auch aus Oliven- oder Orangenbaum holz gewonnen und enthält kein Schwarzpulver. Deshalb lässt sich Naturkohle nur unter Verwendung eines Gasbrenners, Kohleofens oder mit ein wenig Spiritus entzünden. Da die Kokos kohle länger brennt, kann die entstehende Hitze besser reguliert werden. Bei beiden Kohlearten entsteht Kohlenmonoxid als Verbrennungsprodukt. Leider liegt darin die Gesundheitsgefahr der Wasserpfeifen kohle begründet. Inzwischen wird es Ihnen das Entzünden wesentlich erleichtert und Sie erhalten elektrische Heizungen für den Wasserpfeifen Kopf. Bei dieser Variante findet kein Verbrennungsprozess statt, weshalb mit dieser Alternative eine Senkung der Kohlenmonoxid Belastung einhergeht.

Verschiedener Tabak
In den arabischen Ländern wird der reine Tabak favorisiert. Nutzer aromatisieren den Tabak selbst, indem sie getrocknete Früchte oder Honig beimischen. Im arabischen Raum wird die Bowl oft mit speziellen Kohle-Hölzern oder Rosenwasser gefüllt. Im Arabischen Raum wird die Shisha ohne Alufolie geraucht und die Kohle direkt auf den Tabak gelegt. Auch in Europa ist es üblich, dass der aromatisierte Tabak mit Alufolie abgedeckt wird. Die Tabakqualitäten reichen von normalen Qualitäten, die ca. 20% Feuchtigkeit enthalten bis zu Edel-Tabak, der ca. 35% Feuchte aufweist. Arabischer und Deutscher Tabak unterscheiden sich in der Herkunft. Es gibt Tabak, der für den deutschen und einheimischen Markt produziert wird. Der ausländische Shisha-Tabak bestand ursprünglich zu 20-40 Prozent aus Feuchthaltemitteln. Den speziellen, trockenen Tabak gibt es seit dem Jahr 2004. Den sehr trockenen Shisha-Tabak befeuchten viele Nutzer mit Melasse oder Glycerin, die in der Apotheke erhältlich sind. Welche Befeuchtungsart Sie wählen, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack ab.

Geschichte der Shisha 
Überlieferungen berichten, dass die erste Wasserpfeife in Indien gebaut wurde. Damals diente eine Kokosnuss als Behälter, in den ein Bambusstock gesteckt wurde. Die heutige Form der Shisha wurde erstmals im 16. Jahrhundert in Ägypten benutzt. Es entwickelte sich eine Gemeinschaftskultur um die Wasserpfeife. Dieser Gemeinschaftskultur wird der Wasserpfeife auch heute noch zugeschrieben. Wenn Sie selbst gerne Shisha rauchen und in eine typische Bar gehen, sehen Sie, dass die Wasserpfeife einen hohen Geselligkeit Faktor hat. Häufig rauchen mehrere Personen an einer Shisha und genießen die Entspannung. Auch im Iran und weiten Teilen der arabischen Welt verbreitete sich die Wasserpfeife. Heute ist die Shisha in vielen arabisch geprägten Ländern ein fester Bestandteil der Kultur und Begegnung. Die Wasserpfeife dient als Symbol der Gastfreundschaft und signalisiert das gesellige und friedliche Miteinander. Die Menschen aus der westlichen Welt lernten die Wasserpfeife im Zuge der Kolonialisierung kennen. Die Shisha wird seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert immer beliebter und zeigt sich in zahlreichen europäischen Städten als fester Bestandteil. Sie können in Bars, Kneipen oder Cafes Shishas bestellen und neben dem Getränk auch genussvoll rauchen. In den sommerlichen Monaten entdecken Sie immer wieder Menschen in Parks oder öffentlichen Anlagen, die Shishas in Gesellschaft genießen. Bei vielen Konsumenten gilt die Shisha als Alternative zum Rauchen von Zigaretten.